Wie du SEO mit User Experience-Faktoren verbesserst

Konzentriere dich auf die User Experience, um die Bedürfnisse der Suchenden zu erfüllen. Sie verbessert die Leistung des organischen Suchmaschinenmarketings und hilft Websites, in den SERPs gut zu ranken.

Der Algorithmus von Google berücksichtigt stets das Nutzererlebnis. Google stuft zum Beispiel Verzeichnisse nicht ein, weil es ein schlechtes Nutzererlebnis ist, wenn Nutzer von einer Seite mit 10 Links zu einer Seite mit 20 Links weitergeleitet werden.

Die Berücksichtigung des Nutzererlebnisses kann bei der Suchmaschinenoptimierung hilfreich sein, da die daraus resultierenden Strategien in der Regel mit der Art und Weise übereinstimmen, wie Google Websites einstuft.

Im Folgenden findest du ein paar konkrete Möglichkeiten, wie du deine SEO-Leistung durch Faktoren wie natürliche Sprachverarbeitung, Inhaltserstellung, Webdesign und mehr verbessern kannst.

Erstellung von Inhalten für das Nutzererlebnis

Dies hat tiefgreifende Auswirkungen auf die Planung von Webinhalten, denn der Schwerpunkt verlagert sich von der Erstellung von Inhalten für Keywords zur Erstellung von Inhalten für die Nutzer.

Dies ist ein Beispiel dafür, wie man den Prozess der Inhaltserstellung auf das Nutzererlebnis ausrichtet.

Man muss sich fragen: „Was will der Website-Besucher von dieser Seite? Was will er erreichen? Was möchte er tun?“

Stelle diese Fragen, und die Antworten werden zu deinem Inhalt. Das entspricht dann auch der Art und Weise, wie Google Webseiten versteht und einordnet.

Natürlich ist es wichtig, dass du dir zuerst die ersten ein bis drei Positionen in den Suchergebnissen ansiehst und den Inhalt liest, um herauszufinden, welche Frage diese Seiten beantworten.

Sobald du ein Muster gefunden hast, kannst du verstehen, was die Nutzer/innen meinen, wenn sie eine bestimmte Suchanfrage stellen. Sobald du das weißt, kannst du damit beginnen, Inhalte zu schreiben.

Das Schreiben von Inhalten, die die Bedeutung der ersten zehn bis dreißig Suchergebnisse extrahieren, wird zu einer irrelevanten Analyse führen, weil es zu viele gemischte Suchintentionen geben wird.

Eine Analyse der Top Ten mit einer anschließenden Segmentierung der Positionen nach Suchintention ist ein besserer Weg, um zu verstehen, was die Nutzer/innen meinen, wenn sie eine Suchanfrage stellen.

Versuche nicht, die Wörter in den Suchergebnissen zu imitieren. Denke daran, dass Google nur das Beste von dem in die Rangliste aufnimmt, was seiner Meinung nach eine Suchanfrage erfüllt.

Wie geht man am besten vor?


Wenn du die Keywords einer top-platzierten Webseite kopierst, verpasst du die Chance, eine Suchanfrage besser zu beantworten.

Der alte Weg:
Recherchiere auf den bestplatzierten Seiten, um Schlüsselwörter zu finden, und schreibe Inhalte mit diesen Schlüsselwörtern.

Neuer Weg:
Recherchiere auf den bestplatzierten Websites, um die latente Frage zu verstehen, die gestellt wird, und gib dann eine bessere Antwort.

Was ist eine bessere Antwort?
Die bessere Antwort ist diejenige, die dem Nutzer das Wie, Warum, Was oder Wann, nach dem er sucht, erklärt und zeigt.

Manchmal bedeutet das, dass du eigene Bilder erstellen musst, um deine Botschaft zu veranschaulichen. Manchmal bedeutet das, die Botschaft mit einer Grafik zu vermitteln, die die Daten visuell darstellt.

Nutze deine Fantasie und frage dich: Wie kann ich diese Botschaft für die Besucher meiner Website noch deutlicher machen?

Das ist der Prozess der Inhaltserstellung mit Blick auf das Nutzererlebnis.

Website-Erfahrung

Google führt einen kleinen Ranking-Boost für Seiten ein, die den Core Vitals Test bestehen. Die Core Web Vitals (CWV) messen das Nutzererlebnis der Besucher einer Website.

In einer idealen Welt würden die meisten Personen ihre Webseiten bereits für ein schnelles Nutzererlebnis optimieren.

In der realen Welt sind die Webseitenbesitzer jedoch durch die überladenen Content-Management-Systeme, die ihnen zur Verfügung stehen, eingeschränkt.

Um ein schnelles Nutzererlebnis zu bieten, braucht es mehr als nur einen schnellen Server. Der Engpass bei der Seitengeschwindigkeit liegt beim Besucher der Website, der deine Seite auf einem Mobiltelefon über ein 4G-Mobilfunknetz mit begrenzter Bandbreite herunterlädt.

Eine Website mit schnellem Download ist gut für die Nutzer und besser für die Webseiten Besitzer. Mehr Conversions, mehr Seitenaufrufe und höhere Einnahmen sind die Folge, wenn eine Website auf Geschwindigkeit optimiert ist

Wie wirkt sich die Benutzerfreundlichkeit auf die SEO Performance aus?

Google neigt dazu, Websites zu bewerten, die für die Suchanfragen der Nutzer relevant sind.

Google neigt auch dazu, beliebte Webseiten zu bewerten, die die Nutzer erwarten, denn das Ziel ist es, die Nutzer zufrieden zu stellen.

Eine Website zu erstellen, die reibungslos funktioniert und den Nutzern Spaß macht, ist eine der wichtigsten Methoden, um sich bei den Nutzern beliebt zu machen. Wenn Menschen über eine Seite berichten, teilen sie in Wirklichkeit die Erfahrungen mit, die sie mit dieser Seite gemacht haben.

Und das sind die Seiten, von denen die Menschen so begeistert sind, dass sie ihren Freunden davon erzählen, sie verlinken und weiterempfehlen. Websites, die gut ranken, sind die Art von Websites, die die Nutzer so begeistert sind, dass sie sie verlinken und weiterempfehlen.

Die Schaffung eines positiven Nutzererlebnisses ist einer der Bausteine für eine gute Suchleistung.

Ob es darum geht, Links anzuziehen, die Seitenaufrufe zu erhöhen, die Conversionrates und die Einnahmen zu verbessern – eine Website kann nicht verlieren, wenn sie sich auf das Nutzererlebnis konzentriert.

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